Ohne Vertiefung der Außenweser fällt das Land Bremen beim Umschlag in den Häfen international weiter zurück. Das zeigen neueste Vergleichszahlen mit den konkurrierenden Häfen Antwerpen, Zeebrugge und Rotterdam.
Bremen steht weiterhin ohne nennenswerte Schwimmflächen für das Leistungsschwimmen da und fällt als bundesdeutscher Standort für länderübergreifende und internationale Wettbewerbe aus.
Dass Bremen seine Klimaziele seit Jahren immer wieder krachend verfehlt, liegt einzig und allein am fehlenden politischen Willen der Regierung aus SPD, Grünen und Linken. Ihre Finanzpolitik ist ein Desaster. Völlig unnötige, millionenschwere Lieblingsprojekte wurden (und werden auch jetzt noch) durch tiefen Griff in die Taschen des Steuerzahlers gegen jede Vernunft durchgedrückt.
Bis zu 14 Hektar stehen im Neuen Hulsberg-Viertel bereit, um den in Bremen so dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Doch der rot-grün-rote Senat bereitet nach Medienberichten ohne bisherige Beteiligung der politischen Gremien eine Zwischennutzung vor, die dieses geeinte städtebauliche Ziel gefährden könnte. Dr.
Die CDU-Bürgerschaftsfraktion erteilt den Gedanken von Bürgermeister Bovenschulte eine klare Absage, Bremen zur Modell-Region für kommerzielle Lieferketten beim Verkauf von Cannabis zu machen. Fraktionschef Frank Imhoff betont: „Wir haben in Bremen schon immense und vielschichtige Probleme mit Drogensucht durch Crack, Kokain und Heroin, die der Senat nicht ansatzweise in den Griff bekommt.
100.000 Besucher jährlich können nicht irren: Das Festival Maritim in Vegesack ist seit Jahren zum festen Standortfaktor im Kalender der bremischen Großveranstaltungen geworden.
Angesichts dramatisch steigender Zahlen an Nichtschwimmern unter Bremens Schulkindern fordert die CDU-Bürgerschaftsfraktion eine konzertierte Aktion des Senats Bovenschulte. Marco Lübke, sportpolitischer Sprecher, sagt: „Die Entwicklung ist besorgniserregend: In nur fünf Jahren hat sich die Zahl der Nichtschwimmer verdoppelt. Jedes fünfte Kind im Grundschulalter kann nicht schwimmen.
Bildungssenatorin Sascha Aulepp scheint die Lehrkräfteversorgung zum Schuljahr 2023/24 nicht sicherstellen zu können. Das ergibt sich aus einer aktuellen Mail ihrer Behörde an die Bremischen Schulen, in der die SPD-Politikerin um freiwillige Mehrarbeit bittet.
Völlig losgelöst von der Realität hat Sascha Aulepp (SPD) gestern der bremischen Wirtschaft Schuld für die Bildungskatastrophe im vorschulischen Bereich zugeschoben.
Die Hilferufe aus den Stadtteilen wie Neustadt, Mitte und Schwachhausen sind eindringlich und offenbaren die unhaltbaren und deprimierenden Umstände, die der rot-rot-grüne Senat mit seiner verfehlten Drogenpolitik verursacht hat: Drogenkonsum in aller Öffentlichkeit, gebrauchtes Spritzbesteck, offener Drogenhandel, Kriminalität, Verelendung der Abhängigen und zunehmende Vermüllung in den Quartiere