Unverzichtbarer Wirtschafts-Impuls für Bremen Nord
Bettina Hornhues und Theresa Gröninger

100.000 Besucher jährlich können nicht irren: Das Festival Maritim in Vegesack ist seit Jahren zum festen Standortfaktor im Kalender der bremischen Großveranstaltungen geworden. Theresa Gröninger, wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion, kommentiert aktuelle Fragen zur Finanzierung des sommerlichen Höhepunkts wie folgt: „Das Festival Maritim wurde zur Standortförderung und Attraktivitätssteigerung des Mittelzentrums Vegesack ins Leben gerufen. Als frei zugängliche Attraktion zieht es inzwischen aber auch Familien und Touristen weit über Bremens Grenzen hinaus an. Genau das ist aus wirtschaftspolitischer Sicht so gewollt. 2023 haben die Veranstalter mit einem guten Konzept gezeigt, dass sie die Folgen der Corona-Pandemie weitgehend gemeistert haben. Allerdings wurde der Zuschuss der WFB von 50.000 Euro seit 2013 nicht mehr erhöht. Vor allem mit Blick auf Kostensteigerungen durch Inflation und Energiepreise erneuern wir daher unsere bestehende Forderung, über eine Anhebung des Zuschusses für 2024 nachzudenken.“

Bettina Hornhues, arbeitsmarktpolitische Sprecherin und Abgeordnete aus Bremen-Nord, ergänzt: „Das Festival festigt das maritime Image Vegesacks und steigert die Besucher- und Tourismuszahlen in Bremen-Nord. Damit verankert es den Stadtteil auch dauerhaft in den Köpfen und Herzen der Menschen als lohnendes Ausflugs- und Einkaufsziel. Die Großveranstaltung ist also ein wichtiger Impuls für den Arbeitsmarkt in Vegesack und umzu. Hotellerie und Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistungen partizipieren an diesem festen Punkt im bremischen Kalender. Deswegen muss die Veranstaltung auch nächstes Jahr auf solider Finanzbasis sichergestellt sein. Ein höherer Zuschuss wäre auch die folgerichtige Tat zu den Worten des Senats beispielsweise im Integrierten Struktur- und Entwicklungskonzept für den Bremer Norden: dass das Festival Maritim Besucher und Teilnehmer aus Europa und der ganzen Welt anziehe.“

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„Der Senat Bovenschulte gefährdet mit seiner Blockadehaltung und seinen Differenzen die Lösung für geordnete Migration“, kritisiert Wiebke Winter, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende der Innendeputation.