Lübke: „Schießereien dürfen nicht zur Normalität werden“

CDU-Fraktion fordert vom Senat konsequente Reaktion
Blaulicht eines Polizeiautos, während im Hintergrund eine Häuserzeile zu sehen ist

Marco Lübke, innenpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, zeigt sich besorgt über die aktuelle Verschlechterung der Sicherheitslage in Bremen. „In den vergangenen Wochen ist in der Neustadt mehrfach auf Menschen geschossen worden – mit einem Todesopfer. Und jetzt erneut Schüsse in Kattenturm, bei denen ein Mann verletzt wurde. Das ist eine erschreckende Serie von Gewalttaten innerhalb kürzester Zeit.“

Für Lübke steht fest: „So kann es nicht weitergehen. Wir dürfen das nicht dulden. Schießereien dürfen nicht zur Normalität werden – und wir werden uns ganz sicher nicht daran gewöhnen.“

Die CDU-Fraktion fordert den Senat Bovenschulte und Innensenatorin Eva Högl auf, konsequent zu handeln. „Jetzt muss mit aller Härte durchgegriffen und alles für eine schnelle Aufklärung getan werden. Die Einrichtung einer Sonderkommission ist ein guter und richtiger Schritt. Es muss geklärt werden, ob die Taten zusammenhängen und wer dahintersteckt“, so Lübke.

Für die CDU-Fraktion ist klar: „Wir setzen uns für ein sicheres Bremen ein. Unsere Polizei leistet einen hervorragenden Job – sie muss dafür aber auch die notwendige personelle und materielle Ausstattung bekommen, um solche Entwicklungen frühzeitig zu stoppen und konsequent zu bekämpfen“, sagt Lübke abschließend.

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