Jonitz: „Drittes Gleis für Bremen-Nord, Weiterbau der A281 voranbringen und Perspektive für die A20“

Zentrale Infrastrukturprojekte: Konferenz der norddeutschen CDU-Verkehrspolitiker
Ein Autobahn-Schild über der A27 in Bremen

Auf der Konferenz der norddeutschen CDU-Verkehrspolitiker im Hamburger Rathaus wurde die Zusage des Bundes, alle baureifen Verkehrsprojekte zu finanzieren, ausdrücklich begrüßt. Für Bremen, Bremerhaven und die ganze Region bedeutet dies einen entscheidenden Schub für die Mobilität und die wirtschaftliche Entwicklung.

Im Straßenbau steht für Bremen vor allem der Weiterbau der A281 im Mittelpunkt. Das Projekt entlastet den Stadtverkehr und schließt eine wichtige Lücke im regionalen Autobahnnetz. Für Norddeutschland ist besonders der Weiterbau der A20, A26, A39, E233 wichtig. Die A20 gilt als wichtigste West-Ost-Verbindung im Norden und schafft eine leistungsfähige Querung zwischen Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. „Hierdurch wird eine zweite Autobahnanbindung für Bremerhaven geschaffen und eine direkte Verbindung zwischen den wichtigsten norddeutschen Häfen in Bremerhaven und Hamburg. Dies ist für Bremerhaven und das Bundesland Bremen ein immens wichtiger Schritt, auf welchen seit Jahrzehnten gewartet wird und der jetzt eine Perspektive hat“, erklärt Michael Jonitz, Sprecher für Mobilität der CDU-Bürgerschaftsfraktion. 

Auch auf der Schiene gibt es Fortschritte: Besonders wichtig für Bremen ist hier der Ausbau auf drei Gleise nach Bremen-Nord, um Pendlerverkehr und Gütertransport effizienter zu gestalten. „Mit dem dritten Gleis nach Bremen-Nord und der Fertigstellung der A281 sichern wir die Mobilität in unserer Stadt. Mit der A20 werden ganz neue Möglichkeiten für den Wirtschaftsstandort Bremerhaven geschaffen – all dies stärkt das Bundesland Bremen nachhaltig. Die CDU-Fraktion setzt sich dafür ein, dass diese Projekte zügig umgesetzt werden“, so Jonitz. 

Um die Realisierung und die entsprechende Finanzierung zu vereinfachen, schlägt die Runde der norddeutschen CDU-Verkehrspolitiker die Einführung der Kreditfähigkeit der Autobahn GmbH sowie den verstärkten Einsatz von ÖPP-Modellen (öffentlich-private Partnerschaften) vor.

Die geplanten Verkehrsprojekte dienen nicht nur der Verbesserung der nationalen und regionalen Mobilität, sondern haben als Seehafen-Hinterlandanbindungen sowie als Rückgrat militärischer Infrastruktur eine überragende Bedeutung für die gesamte Bundesrepublik.

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