Zum geplanten Ausbau der A27
Michael Jonitz

Zu dem vom Bund geplanten sechsspurigen Ausbau der A27 zwischen der Anschlussstelle Überseestadt und dem Bremer Kreuz äußert sich Michael Jonitz, Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion für Mobilität, wie folgt: 

„Aufgrund der jahrzehntelangen Untätigkeit des rot-grünen und rot-rot-grünen Senats stehen auf der Prioritätenliste Bremens im Verkehrsbereich andere Bauprojekte. Der Ringschluss der A281 muss endlich abgeschlossen, die Lesumbrücke erneuert und die Weserbrücken saniert werden. Dafür muss sich Bremen beim Bund stark machen, dafür würde eine Beschleunigung Sinn ergeben. Diese Projekte haben Vorrang bei der Umsetzung, darauf sollte der Bund seine personellen und finanziellen Kapazitäten fokussieren. Nach der Fertigstellung der Umgehungsautobahn 281 sollte zudem geprüft werden, ob die zugrunde gelegten Daten für den Bundesverkehrswegeplan 2023 noch Bestand und Gültigkeit haben.“ 

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„Die Zahl der Menschen, auch die der Kinder und Jugendlichen, die unter Einsamkeit leiden, steigt immer weiter an“, erklärt Sigrid Grönert, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion. „Dieser Entwicklung müssen wir uns stellen und ihr entgegenwirken.

„Der Senat Bovenschulte gefährdet mit seiner Blockadehaltung und seinen Differenzen die Lösung für geordnete Migration“, kritisiert Wiebke Winter, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende der Innendeputation.