Eckhoff: „Senat verliert Kontrolle über den Haushalt – eine halbe Milliarde Steuergeld nötig, um das Chaos zu kaschieren“

Zum Haushalt 2025
Jens Eckhoff

Der haushaltspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Jens Eckhoff, kritisiert scharf die heutige Ergänzungsmitteilung des Senats für den Haushalt 2025: 

„Was wir hier erleben, ist ein beispielloser Kontrollverlust des Senats Bovenschulte in der Haushaltspolitik und macht mich fassungslos. Der gerade einmal vor sieben Monaten vorgelegte Entwurf für 2025 ist bereits hinfällig. Jetzt muss der Senat mit einer halben Milliarde Euro an Steuergeldern den irrlichternden Haushalt notdürftig stabilisieren. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 230 Millionen Euro fließen allein in zusätzliche Sozialkosten. Weitere 100 Millionen Euro werden gebraucht, um ein riesiges Finanzloch in der Bildungsbehörde zu stopfen. Und noch einmal 100 Millionen Euro sind notwendig, um Defizite der GeNo und der BSAG auszugleichen. Selbst die wenigen Sanierungsmaßnahmen werden durch kurzsichtige Projekte wie die Freikarte und das Stadtmusikantenhaus wieder zunichtegemacht. Mit dieser chaotischen rot-rot-grünen Finanzpolitik rast Bremen ungebremst auf den Abgrund zu.“

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Sina Dertwinkel, drogenpolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion, kritisiert die geplanten zusätzlichen 5,6 Millionen Euro für die Bremer Drogenhilfestrategie scharf. „Der Senat Bovenschulte pumpt immer mehr Geld in ein System, das offenkundig nicht funktioniert. Die Drogenpolitik von Rot-Rot-Grün ist gescheitert.“

„Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gehört ins Zentrum der Bildungspolitik“, sagt Dr. Wiebke Winter, Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion. „Immer mehr junge Menschen leiden unter Stress, Ängsten und Zukunftssorgen. Auch im Land Bremen sehen wir: Belastungen nehmen zu, während Unterstützungssysteme zunehmend an ihre Grenzen stoßen.