Raschen: „Die Menschen vor Ort entlasten“

Hafenrandstraße muss gebaut werden
Thorsten Raschen

Die Hafenrandstraße in Bremerhaven ist geplant und wird dennoch nicht gebaut. Ein unhaltbarer Zustand, findet Thorsten Raschen, hafenpolitischer Sprecher (Land) der CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen und Abgeordneter aus Bremerhaven. „Wir brauchen eine leistungsfähige Infrastruktur, die den Wirtschaftsverkehr effizient lenkt und die Menschen vor Ort entlastet.“ Raschen unterstützt daher ausdrücklich die Handelskammer in ihrer Forderung, dass die Hafenrandstraße kommen muss, und zwar durch den Hafen.

„Bis zu 1000 Lkw quälen sich täglich durch unsere Stadt. Das ist eine Belastung für alle, gefährlich für den ÖPNV und Individualverkehr und schlecht für die Wirtschaft“, so Raschen. Die Lösung liege auf der Hand: Eine direkte Straßenführung von der Alfred-Wegener-Straße durch den Hafen. „Die Lkw gehören auf eine leistungsfähige Strecke, nicht in Wohngebiete.“ Raschen fordert die SPD in der Seestadt auf, ihren Widerstand endlich aufzugeben. „Die ideologische Blockade hilft niemandem.“ Stattdessen brauche es eine zügige und sachliche Debatte über alle externen Varianten. Der Hafen ist das wirtschaftliche Herz Bremerhavens. Seine Anbindung müsse Vorrang haben. „Wir brauchen keine weiteren Verzögerungen, sondern entschlossenes Handeln. Die Hafenrandstraße muss jetzt gebaut werden!“, so Raschen. 

Letzte News

Alle News

„Das ist eine schallende Ohrfeige für die unbekümmerte Verschuldungspolitik des Senats Bovenschulte“, erklärt Jens Eckhoff, haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen.

„Wenn Bildungssenator Mark Rackles eine verbesserte Personalsituation an den Schulen verkündet, gleichzeitig aber weiter Engpässe in Bremen-Nord einräumen muss, können wir uns mit dieser Bilanz nicht zufriedengeben“, erklärt Bettina Hornhues, Bremen-Norder Abgeordnete der CDU-Bürgerschaftsfraktion und Mitglied der städtischen Bildungsdeputation.