Grönert: „Bremen muss Ehrenamtsstrategie umsetzen“

Internationaler Tag des Ehrenamts
Ehrenamtskarte

Zum Internationalen Tag des Ehrenamtes fordert Sigrid Grönert, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion, erneut die Umsetzung der erarbeiteten Ehrenamtsstrategie für Bremen: 

 „Knapp zwei Jahre lang haben Institutionen und Vereine unter der Federführung der Freiwilligen Agentur einen Maßnahmenplan zur Attraktivitätssteigerung des Ehrenamtes in Bremen erarbeitet. Ich befürchte, dass dieser sang- und klanglos in einer Schublade verschwindet, wenn das Sozialressort nicht die benötigten Mittel zur Realisierung bereithält. Die Halbherzigkeit, mit der Rot-Rot-Grün die Umsetzung verfolgt, lässt leider keinen anderen Schluss zu. Dabei halte ich es für verantwortungslos vom Ressort, erst für viel Geld eine Strategie erarbeiten zu lassen, in die alle Beteiligten viel Engagement, Zeit und Aufwand gesteckt haben, um am Ende keinen weiteren Plan zur Durchführung zu haben. Statt Hürden abzubauen, die Wertschätzung und das Ehrenamt sowie die Freiwilligen Arbeit zu stärken, wird so höchstens die Frustration gesteigert. Das Sozialressort muss jetzt klar einen Rahmen und die Gewichtung vorgeben, mit der sie die konkrete Umsetzung der Maßnahmen anstrebt.“

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Die geplante Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Bremen und Bremerhaven soll um mindestens fünf Jahre auf frühestens 2032 verschoben werden. Das hat das Mobilitätsressort mitgeteilt.

Die Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten in Bremen nimmt deutlich zu. Im vergangenen Jahr wurden 784 entsprechende Delikte registriert – knapp 80 Prozent mehr als noch 2022. Marco Lübke, innenpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, erklärt: „Diese Entwicklung ist alarmierend. Wer Polizisten angreift, greift unseren Rechtsstaat an.