Gröninger: „Bremen ist führender Raumfahrtstandort – wir wollen, dass es so bleibt!“

CDU-Fraktion will Raumfahrtstrategie konsequent weiterentwickeln
Eine Rakete startet

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion fordert eine grundlegende Stärkung und Weiterentwicklung der bremischen Raumfahrtstrategie. „Raumfahrt ist längst ein zentraler Bestandteil moderner Industrie-, Sicherheits- und Technologiepolitik. Bremen hat hier eine herausragende Ausgangsposition – aber wir nutzen sie bislang nicht konsequent genug“, erklärt Theresa Gröninger, wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

Bremen gehöre zu den führenden Raumfahrtstandorten in Europa - mit starken Unternehmen, exzellenter Forschung und innovativen Startups. „Doch um insbesondere im internationalen Wettbewerb mitzuhalten, fehlt dem Senat Bovenschulte eine klare, priorisierte Strategie“, so Gröninger. Die bisherigen Ansätze blieben zu unkonkret und würden den aktuellen Herausforderungen nicht gerecht.

Hier geht's zum Antrag: „Bremens Zukunft ist oben – Raumfahrtstrategie konsequent weiterentwickeln – jetzt die richtigen Weichenstellungen für die nächsten 30 Jahre vornehmen!“

Für die CDU-Fraktion ist klar: „Wir müssen Bremen gezielt als führenden Standort für Satellitentechnologie, astronautische Raumfahrt und Trägersysteme weiterentwickeln und parallel Geschäftsfelder wie Weltraumlogistik und kommerzielle Nutzlastdienste weiter erschließen.“ Dazu gehöre unter anderem, die Ansiedlung und Umsetzung großer Projekte wie Starlab aktiv zu begleiten, weitere Aufträge beispielsweise für Aufklärungssatelliten nach Bremen zu holen, die Einbindung bremischer Unternehmen in Programme wie Artemis gezielt voranzutreiben und bessere Rahmenbedingungen für Startups sowie den Zugang zu Förderkrediten zu schaffen.

Zudem sieht die CDU-Fraktion erheblichen Handlungsbedarf bei Infrastruktur und Fachkräften: „Wir brauchen geeignete Flächen für industrielle Großprojekte, den Ausbau von Test- und Startinfrastruktur sowie eine stärkere MINT-Förderung und gezielte Fachkräftegewinnung – auch international“, betont Gröninger.

Für die CDU-Fraktion steht fest: „Es geht um nicht weniger als die Zukunftschancen unseres Bundeslandes als Schlüsselstandort für sicherheitsrelevante Technologien. Wenn wir jetzt nicht handeln, droht Bremen im nationalen und internationalen Wettbewerb zurückzufallen. Bremens Zukunft ist oben – aber dafür braucht es klare Entscheidungen und eine entschlossene Strategie“, so Gröninger abschließend.

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„Das ist eine schallende Ohrfeige für die unbekümmerte Verschuldungspolitik des Senats Bovenschulte“, erklärt Jens Eckhoff, haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen.

„Wenn Bildungssenator Mark Rackles eine verbesserte Personalsituation an den Schulen verkündet, gleichzeitig aber weiter Engpässe in Bremen-Nord einräumen muss, können wir uns mit dieser Bilanz nicht zufriedengeben“, erklärt Bettina Hornhues, Bremen-Norder Abgeordnete der CDU-Bürgerschaftsfraktion und Mitglied der städtischen Bildungsdeputation.