Sport

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CDU Fraktion Bremen zum Thema:

Sport bewegt!

Der Sport dient nicht nur der Förderung der Gesundheit und des körperlichen Wohlbefindens, sondern stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördert die Integration. Er stellt insbesondere für Kinder und Jugendliche einen Ort des Treffens, Lernens, Zusammenlebens sowie des Erlernens von Toleranz und Akzeptanz dar. Beim Sport gelten die Spielregeln für alle gleichermaßen, egal welche Herkunft und Hautfarbe die Teilnehmenden haben. Für den Erfolg zählt nur die Leistung. Aus diesem Grund sieht die CDU im Land Bremen den Sport als einen nicht zu unterschätzenden Motor der Integration. Viele Mitglieder in den Sportvereinen üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Ohne diese unentgeltliche Ausübung wäre der Sport im Land mit seinen vielfältigen Facetten kaum realisierbar.

Weiter stellt der Sport auch einen wichtigen ökonomischen Faktor in Bremen dar. Beste Beispiele sind der Profi-Fußball rund um den Bundesligaverein Werder Bremen, der Eishockey-Vizemeister von 2024 Fischtown Pinguins, das Basketballteam der Eisbären Bremerhaven und die Tanz-Welt- und Europameister des Grün-Gold-Clubs. Bei den Heimspielen lockt der SV Werder gut 42.000 Menschen in das Weserstadion. Hieran kann man sehen, wie viel nicht nur das aktive Ausüben einer Sportart bewegt. Sport ist für alle Menschen jeglichen Alters da, egal ob er aktiv oder passiv ausgeübt wird, ob professionell oder nur zum Spaß. Jeder kann eine Sportart finden, die ihm Spaß macht und bei der er neue Menschen kennenlernt.

Um den organisierten Sport und Schulunterrichtssport im Land Bremen gewährleisten zu können, müssen aber die notwendigen Hallenkapazitäten vorgehalten werden. In diesem Bereich zeigt sich bei der rot-rot-grünen Regierung leider seit Jahren ein Engpass und mittlerweile sind viele Bremer Hallen stark sanierungsbedürftig. Allein für die städtischen Sporthallen beläuft sich der Investitionsstau auf mehr als 25 Millionen Euro. Die CDU setzt sich vehement dafür ein, dass die Hallen endlich saniert werden und die Sportler geeignete Hallen zur Ausübung der einzelnen Disziplinen haben.

Insbesondere setzt sich die Bremer CDU darüber hinaus für die Förderung des Leistungssportes ein. Die Errichtung eines Hauses der Athleten wurde jahrelang von uns vorangetrieben, um den Leistungssportlern die notwendigen Voraussetzungen zu bieten, um national und international erfolgreich an Wettkämpfen teilnehmen zu können und gleichzeitig eine gute schulische Ausbildung zu bekommen. Durch die gezielte Unterstützung von Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainern sowie die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur wird nicht nur die sportliche Entwicklung gefördert, sondern auch die gesellschaftliche Bedeutung des Sports unterstrichen. Leistungssport ist ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsförderung, der sozialen Integration und ein Aushängeschild für das Image einer Stadt. Hierfür trägt das Land Bremen die Verantwortung, die Rahmenbedingungen für den Leistungssport zu schaffen und stetig zu verbessern.

Marco Lübke MdBB

Fraktionssprecher für Inneres und Sport

luebke@cdu-bremen.de

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Die CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen spricht sich klar für den Weiterbetrieb des Hansewasser-Bades aus. „Es darf nicht sein, dass wir funktionierende Schwimmflächen einfach aufgeben, ohne tragfähige Alternativen zu schaffen. Das Hansewasser-Bad sollte so lange weiterbetrieben werden, bis es einen Ersatz gibt“, erklärt Marco Lübke, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

„Was wir am Wochenende im Weser-Stadion erlebt haben, ist völlig inakzeptabel. Wenn Pyrotechnik gezielt auf Menschen geschossen wird, Toiletten brennen und Fans randalieren, hat das mit Fankultur nichts mehr zu tun“, erklärt Marco Lübke, innen- und sportpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen.

„Die Sportvereine brauchen Planungssicherheit. Jetzt, nicht erst in einem Jahr“, fordert Hartmut Bodeit, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen. Er kritisiert den Senat Bovenschulte für sein zögerliches Handeln im Umgang mit der Wasserpest im Werdersee und hat dazu einen Fragenkatalog in die Deputation für Umwelt, Klima und Landwirtschaft eingebracht.