Jugend

Jugend
CDU Fraktion Bremen zum Thema:

Junge Menschen brauchen Chancen, Freiräume und echte Perspektiven. Wir wollen, dass Jugendliche in Bremen und Bremerhaven unabhängig von ihrer sozialen Herkunft ihren eigenen Weg gehen können – mit guter Bildung, Unterstützung beim Einstieg ins Berufsleben und Möglichkeiten, sich in unsere Gesellschaft einzubringen.

Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben. Gerade für Jugendliche, die in Armut oder unter schwierigen sozialen Bedingungen aufwachsen, sind gute Bildungsabschlüsse entscheidend. Sie eröffnen den Weg in Ausbildung oder Studium, verbessern berufliche Perspektiven und ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb müssen wir junge Menschen gezielt dabei unterstützen, ihre Potenziale zu entfalten und einen erfolgreichen Schulabschluss zu erreichen.

Besonders wichtig ist für uns der Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf. Kein junger Mensch darf nach der Schule verloren gehen. Deshalb hat die CDU-Bürgerschaftsfraktion die Einrichtung der Jugendberufsagenturen in Bremen und Bremerhaven unterstützt. Durch die Zusammenarbeit von Jobcentern, Arbeitsagenturen und Jugendhilfe sollen junge Menschen Beratung und Unterstützung aus einer Hand erhalten. Entscheidend ist aber, dass diese Zusammenarbeit in der Praxis funktioniert. Die Jugendberufsagentur muss junge Menschen tatsächlich erreichen und ihnen konkrete Wege in Ausbildung und Beschäftigung eröffnen.

Jugendliche brauchen zugleich Schutz und Unterstützung, wenn sie in schwierigen Lebenssituationen aufwachsen. Dazu gehören eine leistungsfähige Jugendhilfe, erreichbare Beratungsangebote sowie wirksame Prävention gegen Drogen, Gewalt und Missbrauch. Die zuständigen Behörden und Einrichtungen müssen dafür über ausreichend Personal verfügen und eng zusammenarbeiten.

Jugendpolitik bedeutet für uns aber mehr als Hilfe in schwierigen Situationen. Junge Menschen brauchen Freiräume und Möglichkeiten zur Teilhabe. Sport, Jugendtreffs, Kultur, Vereine und Angebote der offenen Jugendarbeit schaffen Gemeinschaft und geben Jugendlichen Raum, ihre Interessen und Fähigkeiten zu entwickeln. Solche Angebote müssen in allen Stadtteilen verlässlich erreichbar sein.

Wir wollen Jugendlichen zutrauen, Verantwortung für ihr eigenes Leben und für unsere Gesellschaft zu übernehmen. Dazu gehört, ihnen zuzuhören, ihre Anliegen ernst zu nehmen und ihnen Chancen zu eröffnen.

Unser Ziel ist ein Bremen und Bremerhaven, in dem junge Menschen ihre Talente entwickeln, Verantwortung übernehmen und mit Zuversicht in ihre berufliche und persönliche Zukunft starten können.

Hetav Tek MdBB

Fraktionssprecherin für Jugend und Queerpolitik

tek@cdu-bremen.de

News zum Thema

Alle News

Die Kritik behinderter Menschen wurde lauter, ein wegweisendes Gerichtsurteil stand bevor: Erst vor diesem Hintergrund hat das Amt für Versorgung und Inklusion Bremen (AVIB) den Interessen des nach einer MS-Erkrankung auf einen Rollstuhl angewiesenen Dr. Carsten Bausdorf nachgegeben. 

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen mahnt anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung mehr Verbindlichkeit und Konsequenz beim Senat Bovenschulte an. „Der öffentliche Dienst will Vorbild sein – tatsächlich entfernt er sich aber immer weiter von seinem eigenen Ziel“, erklärt Sigrid Grönert, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

Die erneuten Einschränkungen des Schulbetriebs an der Paul-Goldschmidt-Schule stoßen bei der CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen auf Kritik. „Dass Kinder mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen erneut regelmäßig Unterrichtstage verlieren, ist nicht hinnehmbar“, erklärt Yvonne Averwerser, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.