Rohmeyer: „Ein großer Verlust für die Bremer Kulturlandschaft“

Zum Tod von Michael Börgerding
Theater am Goetheplatz

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen ist tief erschüttert über den plötzlichen Tod von Michael Börgerding, dem Intendanten des Theaters Bremen. Mit ihm verliert die Bremer Kulturlandschaft einen herausragenden Theatermacher und inspirierenden Gestalter. Dazu Claas Rohmeyer, kulturpolitischer Sprecher:

„Michael Börgerding hat das Theater Bremen seit 2012 mit Herz, Verstand und unermüdlicher Kreativität geprägt. Unter seiner Leitung wurde das Theater wieder zu einem Ort, der weit über die Stadtgrenzen hinaus strahlte. Seine künstlerische Handschrift, sein auch kontroverses Engagement für gesellschaftliche Themen und seine Liebe zur Kultur haben Bremen bereichert. Wir verlieren nicht nur einen außergewöhnlichen Intendanten, sondern auch einen Menschen, der zwischen Generationen, Meinungen und Milieus vermittelt hat und das Theater der Stadt gegenüber öffnete. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden und dem gesamten Ensemble des Bremer Theaters. Ihnen gilt unser tief empfundenes Mitgefühl in dieser schweren Zeit.“

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Die Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten in Bremen nimmt deutlich zu. Im vergangenen Jahr wurden 784 entsprechende Delikte registriert – knapp 80 Prozent mehr als noch 2022. Marco Lübke, innenpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, erklärt: „Diese Entwicklung ist alarmierend. Wer Polizisten angreift, greift unseren Rechtsstaat an.