Public Viewing zur Fußball-Europameisterschaft der Männer – Bundesrat lockert Lärmschutz
Public Viewing Menschenmenge mit Deutschlanfahnen

„Auch in Bremen sollten unvergessliche Gemeinschaftserlebnisse zur Fußball- Europameisterschaft der Männer im eigenen Land stattfinden. Wir wollen die Menschen zusammenbringen und es ihnen ermöglichen, in friedlicher Atmosphäre zu jubeln und zu feiern“, findet Marco Lübke, sportpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion. Er fordert den Senat Bovenschulte auf, die bisherige Entscheidung, kein öffentliches Public Viewing zur Euro 2024 in Bremen anzubieten, zu überdenken. „Gerade nach den herausfordernden Zeiten, die wir alle erlebt haben, ist es wichtig, wieder Momente des Zusammenhalts und der Freude zu erleben. Ein Public Viewing bietet die perfekte Gelegenheit dazu“, so Lübke.

Der Bundesrat hat am Freitag (17. Mai 2024) in seiner Sitzung eine Verordnung zur temporären Lockerung des Lärmschutzes verabschiedet. Dadurch ist Public Viewing bis in die Nacht möglich. Auch Bremen hat dem zugestimmt. „Rund vier Wochen vor dem Turnier laufen in anderen Städten bereits die Vorbereitungen auf Hochtouren und die Vorfreude steigt. Nur in Bremen stehen die Fans und Gäste vor leeren Plätzen und müssen sich ein mögliches Sommermärchen allein anschauen“, kritisiert Lübke. 

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Nicht nachhaltig, ökologisch eine Katastrophe und völlig überteuert – so lautet das Fazit von Sigrid Grönert, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion, zum Kauf der Leichtbauhallen in der Überseestadt. Die Vorlage für die morgige (13. Juni 2024) Sitzung der Sozialdeputation wird die CDU-Fraktion ablehnen.

Scharfe Kritik am Haushaltsentwurf des Senats Bovenschulte für das Jahr 2024 äußern Frank Imhoff, Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion, und Jens Eckhoff, Sprecher für Finanzen. Beide fordern eine sofortige Umkehr der rot-rot-grünen Schuldenpolitik sowie eine umfassende Neuausrichtung der politischen Prioritäten in Bremen.