Rohmeyer:

„Angriffe auf die Kirche sind nicht hinnehmbar“

Zu den Attacken auf die St.-Martini-Kirche
CDU Bremen Fraktion Claas Rohmeyer

Claas Rohmeyer

Claas Rohmeyer, Sprecher für Kirchen- und Religionsgemeinschaften der CDU-Fraktion Bremen, verurteilt die Attacken auf die St. Martini-Kirche und sendet damit zu Ostern eine wichtige Botschaft an die Bremerinnen und Bremer.
 
Die Angriffe auf Olaf Latzel und die St.-Martini-Kirche seien nicht hinnehmbar, meint Claas Rohmeyer. Die St.-Martini-Gemeinde gehöre zur Gemeinschaft der Bremischen Evangelischen Kirche, die in besonderem Maße für Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit steht. 

„Pastor Olaf Latzel macht mitunter durch kontroverse Aussagen auf sich aufmerksam, die die CDU ebenso verurteilt, wenn sie sich gegen die Freiheit und Vielfalt der Bremerinnen und Bremer richtet. Der Unmut darüber darf aber niemals durch Straftaten zum Ausdruck gebracht werden.“ Solche Attacken verstehe er als Angriffe auf die christliche Gemeinschaft insgesamt. „Diesen treten wir als Christlich Demokratische Union entschieden entgegen“, betont Rohmeyer.
 
Die christliche Gemeinschaft sei ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft und setze sich in allen Bereichen des Lebens für die Bevölkerung ein. Die BEK als ausführendes Organ biete vielfältige Angebote, die von der Unterstützung von Alleinerziehenden, Flüchtlingen und Obdachlosen, der Unterhaltung von Schulen und Kindergärten und der Altenpflege bis zur täglichen Seelsorge reichten. „Dahinter stehen Menschen, die sich solidarisch für andere Menschen einsetzen. Dass dieses Engagement von vielen Bremerinnen und Bremern gebraucht wird, zeigt sich nicht zuletzt in der jetzigen Krise: Allein im Monat März wurden 1350 Menschen am Telefon seelsorgerisch begleitet - mehr als 50 Anrufe haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich entgegengenommen“, berichtet Rohmeyer.
 
In einem weltoffenen, vielfältigen und toleranten Bremen dürfe die solidarische Christengemeinschaft nicht angegriffen oder genötigt werden. „Schon gar nicht von denen, die solche Straftaten mit Weltoffenheit und Toleranz rechtfertigen“, sagt Rohmeyer. „In diesem Sinne wünscht die Bremer CDU-Fraktion allen Bremerinnen und Bremern gesegnete und friedliche Ostertage.“

Letzte News

Alle News

Seit Jahren hängt das Bauressort mit der Auszahlung von Wohngeld für bedürftige Menschen hinterher. Nun hat sich die Situation durch Corona noch verschlechtert. Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Sigrid Grönert reicht eine Große Anfrage ein, um den Problemen erneut auf den Grund zu gehen.

Erneut wurde in Bremen getestet, wie es um die Bildung von Bremer Kindern in der achten Jahrgangsstufe bestellt ist. Erneut sind die Ergebnisse enttäuschend. Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Yvonne Averwerser interpretiert die Durchführung der Tests als Hilferuf aus benachteiligten Quartieren.