Lübke: „Innensenator legt Bauchklatscher hin“

Unibad vor der Schließung
Der Eingang des Unibads von außen

Medienberichten zufolge droht dem Unibad die vorzeitige Schließung. Bereits im Sommer soll Schluss sein, falls Innenressort und Universität sich nicht auf eine Verlängerung des Betriebes ab September einigen können. Dazu äußert sich Marco Lübke, sportpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: 

„Erst gestern hatte Innensenator Mäurer auf der Veranstaltung zur Ehrung der Sportjugend verkündet, es werde eine Lösung für das Unibad geben. Wie diese nun aussieht, lässt sich in der Zeitung nachlesen. Damit legt der Senator einen erstklassigen Bauchklatscher hin. Der Streit um die Zuständigkeiten zwischen Ressort und Universität muss so schnell wie möglich geregelt und eine Lösung für den Weiterbetrieb des Unibades gefunden werden. Der Streit darf nicht auf dem Rücken der Schwimmvereine, aller Schwimmbegeisterten und unserer Schulkinder ausgetragen werden. Sie benötigen verlässliche Aussagen, wie es nach den Sommerferien mit ihrem Sport weitergehen wird. Die Wasserfläche des Unibads wird als zentraler Trainings- und Ausbildungsort dringend benötigt. Schon jetzt sind das Angebot und die öffentlichen Schwimmzeiten in Bremen stark eingeschränkt. Bis das Westbad fertiggestellt ist, wird es noch mindestens ein Jahr dauern. Ich erwarte von Innensenator Mäurer die Einhaltung seiner Zusage, eine Lösung für den Unibadbetrieb zu finden.“ 

Letzte News

Alle News

Bei der geplanten Neuordnung der Kita-Finanzierung in Bremen kritisiert die CDU-Bürgerschaftsfraktion, dass die notwendige zusätzliche und schon in der bisherigen alten Finanzierung fehlende Unterstützung für Kinder mit Förderbedarf weiterhin nur aus dem bestehenden Kita-Budget finanziert werden soll.

Zur aktuellen Diskussion um die Zukunft der Gesundheit Nord (GeNo) und die geplanten Strukturveränderungen innerhalb des Klinikverbundes erklärt Heiko Strohmann, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion und Vorsitzender der Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz: