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25.05.2018
Grobien: „Mitgliedschaft beim DMZ war überfällig“
Nach verpasster Gründung
Für die hafenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Susanne Grobien, ist die Aufnahme Bremens als Mitglied beim Deutschen Maritimen Zentrums (DMZ) überfällig: „Nachdem der Wirtschaftssenator Bremen durch die verpasste Gründungsmitgliedschaft eine Statistenrolle zugewiesen hat, ist auf Drängen der CDU-Bürgerschaftsfraktion das Land nun nachträglich aufgenommen worden. Das ist unerlässlich, um Bremen eine starke Position und langfristige Wettbewerbsfähigkeit innerhalb der Branche zu sichern“, macht Grobien deutlich.
Susanne Grobien
Das DMZ sei keine Kaffeerunde, sondern dort werde zwischen Politik und Wirtschaft die Zukunft und die Richtung der Branche vorangetrieben.  Das DMZ war im vergangenen Jahr von den Ländern Hamburg und Niedersachsen sowie verschiedenen Interessensverbänden gegründet worden. Bremen fehlte bei den Gründungsmitgliedern. „Ich bin fassungslos gewesen, dass der Wirtschaftssenator des zweitgrößten Seehafenstandortes in Deutschland an seinem Bundesland die Chance als Gründungsmitglied von Anfang an eine starke Rolle einzunehmen, hat vorbeiziehen lassen“, so die Vorsitzende des Hafenausschusses. Grobien hatte sich daraufhin im Hafenausschuss dafür stark gemacht, den Beitritt zum DMZ unverzüglich nachzuholen, um die Interessenwahrung Bremerhavens und Bremens und die Bedeutung des Hafenstandortes nicht weiter zu schädigen.




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