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18.11.2016
Strohmann: „Fördergelder bei so einem Zukunftsthema liegen zu lassen, wäre fatal“
Digitale Mobilität
Nachdem der parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU) auf einer Fachkonferenz Ende Oktober in der Jacobs Universität angeprangert hatte, dass Bremen es bisher versäumt habe, sich für Förderprojekte zur digitalen Mobilität zu bewerben, hatte die CDU-Fraktion Anfang November eine entsprechende Frage für die Fragestunde in der Bremischen Bürgerschaft eingereicht. 
Heiko Strohmann
„Fördergelder bei solch einem Zukunftsthema liegen zu lassen, wäre fatal. Vernetzte Mobilität bietet insbesondere Chancen für mehr Arbeitsplätze und Wachstum für den Automobilstandort Bremen und erfüllt den Anspruch an eine wachsende Stadt“, macht  Heiko Strohmann, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, deutlich. Die Verzahnung von Automobilindustrie, Elektromobilität sowie der Forschung an der Universität Bremen im Bereich automatisiertes und vernetztes Fahren berge viel Potenzial. „Bremen darf nicht nur die Werkbank der Automobilindustrie sein, sondern muss auch im Bereich Forschung und Entwicklung eine Vorreiterrolle einnehmen“, so Strohmann. Vor diesem Hintergrund begrüße er, dass die SPD-Fraktion das Versäumnis des rot-grünen Senats  aufgegriffen habe und einen Antrag plane, um in Bremen Teststrecken für autonomes und autarkes Fahren zu initiieren. Strohmann fordert von den Grünen,  keine Blockadehaltung aufzubauen und die digitale Zukunft der Mobilität ebenfalls zu unterstützen.




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