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29.06.2012
Bensch: Bremen soll Beispiel aus Schleswig-Holstein folgen
Der Bremer Senat muss die Interessen der Pflegefachkräfte im Land endlich ernst nehmen und die Gründung einer Pflegekammer prüfen. Dies bekräftigt der CDU-Abgeordnete Rainer Bensch. Weil Rot-Grün eine Kammer für diese Berufsgruppe kategorisch ablehnt, will der Bremer Pflegerat inzwischen die Vereinbarung zur Bremer Pflegeoffensive nicht mehr unterzeichnen.
Rainer Bensch
„Der Protest des Bremer Pflegerats macht deutlich, dass die über 18.000 Fachkräfte in unserem Land besser vertreten werden wollen, als dies die Arbeitnehmerkammer leisten kann. Dies dürfen SPD und Grüne nicht ignorieren“, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher Rainer Bensch. Auf Antrag der CDU-Fraktion berät die Bürgerschaft im Juli das Thema (Drs. 18/361). In Schleswig-Holstein haben SPD und Grüne erst kürzlich die Gründung einer Pflegekammer im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Das Land Bremen kann diesem Beispiel folgen.

Schätzungen zufolge wird sich die Zahl der Beschäftigten in der professionellen Pflege bis zum Jahr 2050 von 18.000 auf 36.000 in Bremen und Bremerhaven verdoppeln. Gleichzeitig werden durch den demographischen Wandel Krankheiten wie Demenz deutlich zunehmen. Rainer Bensch sieht in der Gründung einer Pflegekammer Vorteile für Patienten und Fachkräfte. So könnte die Einrichtung als Anlaufstelle für Betroffene dienen, die Standards und Qualität in der Pflege überwachen, fort- und ausbilden sowie im Sinne einer Berufsaufsicht Kontrollen durchführen.


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