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05.08.2013
Freie Kulturszene Bremens in Gefahr
Rot-Grüne Kürzungen der Projektmittel ohne Konzept
Der Senat gefährdet nach Ansicht des kulturpolitischen Sprechers der CDU- Bürgerschaftsfraktion, Claas Rohmeyer, die kulturelle Vielfalt Bremens. Bürgermeister und Kultursenator Böhrnsen plant, die Projektmittelanschläge mit einem Volumen von rund 700 TEUR pro Jahr auf ein frei verfügbares Volumen von 350 TEUR in 2014 und 350 TEUR in 2015 zu halbieren.
Claas Rohmeyer
Große Anfrage: Perspektiven für die freie Kulturszene sichern

„Vertreter von Rot-Grün betonen immer wieder, die Kulturlandschaft Bremens zu fördern und weiterzuentwickeln und dabei auch die freie Szene als wesentliches Standbein mit zu berücksichtigen. Jetzt sollen die Projektmittel halbiert werden, und viele Künstler und Einrichtungen werden massiv in ihrer Arbeit behindert und sogar in ihrer Existenz bedroht sein“, sorgt sich Claas Rohmeyer.

Aus Sicht der CDU-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft, haben weder der Kultursenator noch die Koalitionsfraktionen ein schlüssiges Konzept für die freie Kulturszene der Stadt. „Insbesondere die weitere Ausrichtung der Schwankhalle, die als Schmelztiegel, Brennglas und Brutkasten der freien Szene und des künstlerischen Nachwuchs dienen sollte, ist völlig unklar“, gibt Rohmeyer zu bedenken.

Um angesichts dieses Stillstands Antworten des Senats und der Koalition zu erhalten, hat sich die CDU-Fraktion des Themas angenommen und eine Große Anfrage in die Stadtbürgerschaft eingebracht. „Der Senat und allen voran Kultursenator Böhrnsen müssen endlich Farbe bekennen und sagen, was ihnen die freie Szene wert ist und welche Perspektiven sie haben soll“, so Rohmeyer abschließend.


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