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26.07.2018
Neumeyer: „Bürgerbeteiligung wird ad absurdum geführt“
Mühlenfeldbebauung in Oberneuland

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion teilt die Kritik der Beiratsfraktionen in Oberneuland an dem Vorgehen des Bauressorts bei der Mühlenfeldbebauung. „So wie hier von oben herab die fraktionsübergreifenden Bedenken vor Ort ignoriert werden sollen, wird die Idee ehrlicher und offener Bürgerbeteiligung ad absurdum geführt“, macht Silvia Neumeyer, baupolitische Sprecherin deutlich.

Der Vorgang sei ein erneutes Beispiel für schlechte Kommunikation des Bauressorts und fehlende Einbeziehung der Menschen vor Ort. Eine ausreichende und frühzeitige Bürgerbeteiligung sei schon bei anderen Bauprojekten, wie dem Büropark Oberneuland, der Gartenstadt Werdersee oder jüngst der Galopprennbahn verschlafen worden. „Bausenator Joachim Lohse sollte zum Ende seiner Amtszeit langsam begriffen haben, dass sich Bauprojekte nur im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und nicht gegen ihren Willen durchsetzen lassen“, macht die stellvertretende Fraktionsvorsitzende deutlich.

Gegen eine Bebauung des Mühlenfeldes sei grundsätzlich nichts einzuwenden, solange Charakter und Lebensqualität Oberneulands grundsätzlich gewahrt bliebe. „Eine nahezu Vervierfachung der Bebauungsdichte, die sich der grüne Bausenator vorstellt, lässt zu Recht Zweifel und Bedenken aufkommen“, sagt Neumeyer. Sie fordert von Joachim Lohse sich dem Dialog zu stellen und die Einwände der gewählten Bürgervertreter vor Ort nicht länger zu ignorieren.

 

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