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11.05.2018
Senat verprellt Anrainer und verhindert Innenstadtentwicklung
Rot-Grün verhindert Domshoferneuerung
Dem zunehmenden Streit in der Rot-Grünen Koalition sind nun auch die jüngsten Bemühungen zur Neugestaltung des Domshofes zum Opfer gefallen. „Monatelange Gespräche mit Anliegern, Nutzern und Bürgerschaftsabgeordneten der Bremer SPD sind offenbar ergebnislos beendet. Dies ist ein weitere Beleg dafür, dass die Rot-Grüne Koalition bei der Innenstadtentwicklung aus eigener Kraft nicht vorankommt“, empört sich der CDU-Innenstadtexperte Heiko Strohmann.
Dem Domshof, als flächenmäßig größter innenstädtischer Platz und Standort u.a. des täglichen Grünmarktes, komme bei der beabsichtigten Attraktivitätssteigerung der Bremer Innenstadt eine zentrale Rolle zu. Das dort Handlungsbedarf bestehe sei ebenfalls unstreitig und eine private Initiative von Anrainern sei bereits planerisch in Vorleistung getreten. Vor diesem Hintergrund hatte sich die CDU-Bürgerschaftsfraktion bereits in der April Sitzung der Bürgerschaft nach dem aktuellen Stand der Planungen am Domshof erkundigt und eine von Desinteresse, Arroganz und Untätigkeit des Senats geprägte Antwort erhalten. „Dieser Vorgang wirft auch ein beschämendes Licht auf den Umgang des Senats mit privaten Investoren. Wenn der Bausenator überdies meint, nur auf der Grundlage eines Parlamentsbeschlusses zur Attraktivitätssteigerung des Domshofes tätig werden zu können, dann soll es daran nicht scheitern. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion wird einen entsprechenden Antrag für die Mai-Sitzung der Bürgerschaft vorbereiten“, so Heiko Strohmann abschließend.




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