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23.10.2017
Grobien: „Ressortübergreifende Einsatzmöglichkeiten prüfen“
Keine Aufgaben für Mitarbeiter des ZHG
Vor dem Hintergrund, dass ein Teil der Mitarbeiter des geschlossenen Zentrums für Humangenetik (ZHG) nach zwei Jahren immer noch keine Aufgabe hat, fordert die wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion den Senat zum Handeln auf: „Es ist im Interesse der Forscher und des Wissenschaftsstandortes, dass dieser Zustand nicht einfach hingenommen wird. Hervorragend ausgebildete Mitarbeiter auf dem Abstellgleis zu parken, kann sich Bremen nicht leisten. Der Senat muss deshalb ressortübergreifend prüfen, wo die Wissenschaftler mit ihren Kenntnissen eingesetzt werden können“, fordert Susanne Grobien. Mögliche Einsatzgebiete für die Biologen und Mitarbeiter anderer Fachrichtungen seien bei der Polizei, im Gesundheits- und Umweltwesen oder der Gewerbeaufsicht vorstellbar. Die CDU-Abgeordnete will dazu einen Bericht im kommenden Wissenschaftsausschuss anfordern.
Susanne Grobien



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