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15.09.2017
Lübke: „Senat hat Bremen ins Abseits geschossen“
Keine EM-Spiele in Bremen
Zur Absage an Bremen als möglicher Austragungsort der Fußball-Europameisterschaft 2024 erklärt der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Marco Lübke:

„Ich bedauere diese Entscheidung sehr. Die CDU-Fraktion hatte seiner Zeit den Senat zu einer Bewerbung aufgefordert. Bremen wäre als elft größte Stadt in Deutschland und als Heimatort eines Traditionsvereins prädestiniert, im Weserstadion EM-Spiele auszutragen.  Der bundesweite Alleingang, die Kosten für Polizeieinsätze bei Fußballspielen dem Fußballverband in Rechnung zu stellen, hat Bremens Chance als EM-Austragungsort sicher nicht verbessert.
Marco Lübke
Der rot-grüne Senat hat durch seine politische Entscheidung so mit dazu beigetragen, Bremen ins Abseits zu schießen. Schon ein Länderspiel war 2014 aus diesem Grund abgesagt worden. Auch bei der heutigen Entscheidung ist Bremen beim Kriterium Sicherheit, zu dem laut DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius  auch die Kosten für die Sicherheit zählen, auf dem letzten Platz gelandet. Nun entgehen uns Bremern nicht nur abermals hochkarätige Spiele und ein bunter Fußball-Sommer, sondern die Stadt verpasst auch die Chance, sich tausenden Gästen und einer internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren, mit positiven Effekten für Wirtschaft und Tourismus.“




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