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23.01.2014
Kastendiek: „Späte Einsicht ist besser als keine Einsicht!“
SPD-Positionspapier zur Reform des Übergangssystems
Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Jörg Kastendiek bezeichnet die Pläne des Bürgerschaftsabgeordneten Dieter Reinken und Wirtschaftssenator Martin Günthner (beide SPD) zur Reform des Übergangssystems in Bremen als überfällig. „Wenn Herr Reinken und Herr Günthner jetzt feststellen, dass das bestehende System die Lebenszeit und die Fähigkeiten von jungen Menschen vergeudet und teuer ist, so ist das eine späte aber richtige Erkenntnis“, kommentiert der CDU-Politiker.

„Seit Jahren fordern wir, das Duale System zu stärken und das Übergangssystem aus berufsvorbereitenden und vollschulischen Maßnahmen zurückzuführen. Auf den Abschluss kommt es an“.
Jörg Kastendiek
Kastendiek verweist auf ein Positionspapier der CDU-Bürgerschaftsfraktion vom Dezember 2011. Darin hatte die CDU konkrete Maßnahmen zur Intensivierung der Berufsberatung von Schülern, zur Zusammenarbeit zwischen Arbeitsagentur, Jobcenter und Kammern sowie zur Einstiegsqualifizierung von Jugendlichen vorgeschlagen. „Leider zeigen einige Schulen und die Bildungsbehörde nach wie vor kein Interesse, wenn Handwerker in die Klassen gehen wollen“, kritisiert der CDU-Abgeordnete. Die mangelnde Ausbildungsreife vieler Schulabgänger sei der Hauptgrund dafür, dass sie trotz offener Stellen keinen Ausbildungsplatz finden. Kastendiek: „Hier muss Bildungssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD) aktiv werden und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichtsqualität sowie zur Bekämpfung des Unterrichtsausfalls ergreifen“.

Der CDU-Politiker kritisiert, dass die SPD lange versucht habe, den Ausbildungsmarkt mit staatlichem Dirigismus zu steuern. „Ich freue mich, dass sie diesen Fehler jetzt korrigiert und mit den Kammern zusammen arbeiten will“, erklärt Kastendiek. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion unterstützt die Pläne für eine Ausbildungsgarantie. „Diese lässt sich aber nur gemeinsam mit der Wirtschaft und nicht gegen sie durchsetzten“, fordert Kastendiek.


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