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08.10.2014
Frank Imhoff: „Sozialressort verspielt Vertrauen“
Flüchtlingsunterbringung in Bremen-Strom
Als "Stück aus dem Tollhaus" bezeichnet der Stromer CDU-Abgeordnete Frank Imhoff die neueste Entwicklung bei der Unterbringung von Flüchtlingen in einem Hotelbetrieb in Bremen-Strom.

Zunächst wurden in einer Nacht- und Nebelaktion drei gewaltbereite minderjährige Flüchtlinge ohne Beteiligung des zuständigen Beirates und ohne Information der Öffentlichkeit in dem Hotel untergebracht. Nach öffentlicher Diskussion und nachdem der Beirat am gestrigen Abend (07.10.) eine Zustimmung unter Auflagen in Aussicht gestellt hatte weitere Flüchtlinge aufzunehmen, musste die Sozialbehörde heute einräumen, dass sie den Betreiber des Hotels entgegen ihrer Beteuerung nicht ausreichend überprüft hat und er vermutlich als ungeeignet angesehen werden muss.

"Entweder ist die Sozialbehörde heillos überfordert oder sie nimmt es mit ihren eigenen Vorgaben nicht so genau. In beiden Fällen ist das Verfahren weder transparent noch geeignet das Vertrauen in die Entscheidungen der Behörde zu gewinnen", so Frank Imhoff. "Die Bevölkerung vor Ort wurde von Sozialstaatsrat Frehe unnötiger Weise verunsichert. Zuerst sollte die Behörde alle relevanten Fakten zusammentragen, bevor sie mit Meldungen an die Öffentlichkeit geht, die dann wieder rückgängig gemacht werden müssen", so Frank Imhoff.




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