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22.08.2011
Kastendiek: Innenstadtkonzept zügig erarbeiten
Der Bremer Senat soll die Erarbeitung eines Innenstadtkonzepts beschleunigen und noch vor dem Herbstbeginn tragfähige Vorschläge zur Stärkung des Einzelhandels vorlegen. Grund ist die Diskussion über die Wettbewerbsfähigkeit der City und nötige Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung, sowie die von Einzelhändlern kritisierte mangelnde Planungssicherheit und Verunsicherung über die Zukunft der Bremer Innenstadt.
Eine wesentliche Ursache hierfür ist das fehlende Gesamtkonzept für die Bremer City. Nach dem  gemeinsamen Beschluss der Wirtschafts- und Baudeputation zum Ansgarikirchhof Anfang 2010 sind die Bemühungen zu einem Masterplan zu spät und zwischenzeitlich zu langsam vorangebracht worden. Genau davor hatte die CDU in den Beratungen der Deputation gewarnt und die Befürchtungen geäußert, dass ohne einen Masterplan die weiteren Schritte nicht vorankommen. Ebenso wurde von der CDU-Fraktion ein entsprechender Antrag im Frühjahr 2010 in der Bürgerschaft von Rot-Grün abgelehnt. 

„Leider sind wir in unseren Bedenken nicht nur bestätigt worden, sondern nehmen einzelne Unternehmen diese Defizite zum Anlass, ihre eigenen Planungen auf den Prüfstand zu stellen. Schlagzeilen über Geschäftsaufgaben und Leerstände machen deutlich, dass der Bremer Senat zügiger die Dinge voranbringen muss“, sagt Kastendiek und fügt hinzu: „Der Stillstand von Rot-Grün in dieser Frage wird sich rächen. Wer Handlungsnotwendigkeiten ignoriert, setzt die positive Entwicklung der gesamten Bremer Innenstadt der vergangenen zehn Jahren aufs Spiel und gefährdet zahlreiche Arbeitsplätze.“ Dodenhof und Weserpark dürften sich freuen. Mit dem Ausspielen der Entwicklung von Nebenzentren und der Innenstadt, insbesondere in weiteren Teilen der SPD, schaffe man keine Zukunft, sondern steuere geradewegs auf die dritte Liga zu.   

Aus Sicht des CDU-Abgeordneten müssen das Wirtschafts- und Bauressort enger miteinander kooperieren und gemeinsame Lösungswege beschreiten. „Die Innenstadt kann nur in eine erfolgreiche Zukunft geführt werden, wenn die Attraktivität nicht punktuell, sondern ganzheitlich gesteigert wird“, erläutert Kastendiek. Dazu zählen grundlegende Entscheidungen zum Umfang der notwendigen Verkaufsflächen, zum Branchenmix, zur Neugestaltung der Wegebeziehungen zwischen den vorhandenen Verkaufs- und Geschäftslagen sowie die Erreichbarkeit der City mit dem Auto, per Bus und Bahn.


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