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05.12.2011
Bericht des Robert-Koch-Instituts wirft weitere Fragen nach Krankenhausmängeln auf
Der Zwischenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) zum Keim-Ausbruch am Klinikum Bremen-Mitte liefert weitere Indizien für Mängel im Bereich des Krankenhauses sowie des Gesundheitsamtes und stellt keine Entlastung für GeNo-Geschäftsführer Diethelm Hansen dar.
Zu dieser Einschätzung kommt der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rainer Bensch. Die Richtlinien für Krankenhaus-Hygiene werden am morgigen Dienstag Thema in der Gesundheitsdeputation sein.

Versuche, den Zwischenbericht des RKI als „Beweis für eine gute Personallage“ zu bewerten, wie dies bei der Veröffentlichung durch den Holding-Geschäftsführer Diethelm Hansen geschah, erteilt der CDU-Abgeordnete eine klare Absage: „Erst nach gründlicher Aufklärung durch den Untersuchungsausschuss wird man sehen können, wie die Personalsituation im Klinikum und der Keimausbruch im Zusammenhang zu bewerten sind“, so Rainer Bensch.

Die Ergebnisse des RKI werfen zudem die Frage auf, ob im Klinikum Bremen-Mitte und beim Gesundheitsamt die Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes (§23) eingehalten wurden. „Ein Frühwarnsystem für resistente Erreger bedingt die strikte Einhaltung von Hygiene-Standards. Auch mit dieser Frage wird sich der Untersuchungsausschuss im Detail befassen“, so Bensch.


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