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16.01.2012
Streit um Krankenhausplan – Bensch fordert rasche Einigung
Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Rainer Bensch, fordert eine rasche Einigung im Streit um den Krankenhausplan. Noch immer ist unklar, welche Aufgaben kommunale Kliniken und Krankenhäuser in freier Trägerschaft künftig erfüllen. In dem Konflikt geht es vor allem um die urologische Versorgung und Nuklearmedizin.
Rainer Bensch
Bensch erwartet für die nächste Sitzung der Gesundheitsdeputation einen Bericht von Senatorin Renate Jürgens-Pieper.

Der CDU-Abgeordnete bezeichnet den gegenwärtigen Zustand als untragbar und schädigend für den Standort. Seit 2010 wird über den Krankenhausplan verhandelt. „Die Bremer Krankenhäuser brauchen endlich Planungssicherheit“, sagt Rainer Bensch. Dabei sollen die privaten Träger in die Pläne mit einbezogen werden.

Bensch befürwortet eine Krankenhauslandschaft, die sich durch Vielfalt und Wettbewerb auszeichnet. Eine einseitige Unterstützung der städtischen Kliniken lehnt er ab. Vorhandene Kompetenzen sollten gestärkt statt geschwächt werden, um eine weitere Abwanderung von Spezialisten und Patienten ins Umland zu verhindern. Dazu zählt der CDU-Gesundheitsexperte beispielsweise die Nuklearmedizin am St.-Joseph-Stift, an der die Arbeitsgemeinschaft Bremer Krankenkassenverbände festhalten will. „Die zuständige Senatorin ist als Moderatorin gefragt, nicht als Zuschauerin. Sie muss ihrer Aufgabe endlich gerecht werden und zu einer Lösung beitragen“, so Bensch.


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