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14.02.2012
Strohmann warnt vor Schaden für die Bürgerpark-Tombola
Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Heiko Strohmann, mahnt mehr Zurückhaltung in der Diskussion um die Zukunft der Bremer Bürgerpark-Tombola an. Es sei zwar legitim, über Verbesserungen der Veranstaltung nachzudenken. SPD und Grüne überschreiten inzwischen jedoch einen Grenzbereich: Der gewählte Zeitpunkt und die Tonlage schaden der Veranstaltung und damit dem Bürgerpark.
Heiko Strohmann
„Es mag ja sein, dass sich die Grünen an der Machart der Tombola stören. In Stellungnahmen plump dagegen zu sein, ist aber keine Lösung“, sagt Heiko Strohmann. Nicht nur die Grünen, sondern auch der Schirmherr der Bürgerpark Tombola, SPD-Bürgermeister Jens Böhrnsen, sollten ein großes Interesse am Erfolg der Veranstaltung und am positiven Nutzen für Bremens Grünanlagen haben. Schließlich gehe es um bürgerschaftliches Engagement und Spendenbereitschaft für ein innerstädtisches Naherholungsgebiet. Beides lasse sich nicht wecken, indem die Veranstaltung in Pressemitteilungen gezielt schlecht geredet und als politische Bühne missbraucht werde.

Heiko Strohmann befürwortet Gespräche mit dem Bürgerparkverein, um die Tombola für die Menschen noch attraktiver zu gestalten. Dies sei ein richtiger Schritt, um ihren Fortbestand und den Erfolg dauerhaft zu sichern. Wenn die Grünen den Bürgerpark als ruhige Oase in der Stadt sehen, sollten sie dies auch zum Maßstab für die von ihnen geführte Diskussion machen. Strohmann: „Wenn es um die Sache geht, bewirken leise Töne manchmal mehr als laute.“


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