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22.03.2012
Kastendiek: Senator Günthner muss Krisenmanagement am Jade-Weser-Port zur Chefsache machen
Die Kaje des neu gebauten Jade-Weser-Port ist noch löchriger als bislang angenommen. Demnach ist die Zahl der Schlosssprengungen auf 147 gestiegen. Dies wurde heute während der Sondersitzung des Landeshafenausschusses bekannt, die die CDU-Bürgerschaftsfraktion beantragt hatte. Hierzu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU, Jörg Kastendiek:
„Die Schäden übersteigen unsere schlimmsten Befürchtungen. Wir haben ein solides und neuwertiges Bauwerk bestellt und einen Schweizer Käse geliefert bekommen. Die fristgerechte Fertigstellung des Jade-Weser-Ports ist wichtig für die Entwicklung der Wirtschaft sowie die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen im gesamten nordwestdeutschen Raum. Es darf bezweifelt werden, ob der für Mai vereinbarte Übergabetermin und die geplante Eröffnung am 5. August angesichts der Entwicklung gehalten werden können. Nicht alle Fragen zu den Ursachen und Folgen der Baumängel konnten schon heute beantwortet werden. Umso unverständlicher ist es, dass Bremens zuständiger Hafensenator Martin Günthner der heutigen Sitzung ferngeblieben ist. Ich erwarte, dass der Senator das Krisenmanagement endlich zur Chefsache macht, noch offene Fragen klärt und seinen Teil zum Erfolg des Projekts beitragen wird.“


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