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24.04.2012
Auf Sauberkeit in Klassenräumen muss Verlass sein
Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Thomas vom Bruch, lehnt eine Halbierung der Reinigungsintervalle an Bremens Schulen ab. Das Vorhaben des rot-grünen Senats ist weder den Kindern noch der Lehrerschaft zumutbar, sagt der Abgeordnete. Auf Antrag der CDU wird sich die Bildungsdeputation in ihrer nächsten Sitzung mit dem Thema befassen.
Grund für die geplanten Kürzungen beim Putzdienst in Schulen sind die hohen Kosten. Statt wie von der CDU gefordert private Firmen mit der Reinigung von Klassenräumen zu beauftragen, beschäftigt der Senat Putzkräfte im öffentlichen Dienst. Das ist deutlich teurer und muss kompensiert werden.

Dr. Thomas vom Bruch kritisiert den Alleingang des Senats. So erfuhren die Mitglieder der Bildungsdeputation heute aus der Zeitung von den Absichten. „Dies ist kein angemessener Umgang mit den Fachpolitikern und lässt auch den respektvollen Umgang mit Schülern und Lehrern vermissen“, so vom Bruch. „Eltern, Kinder und Lehrer müssen auf eine einwandfreie Hygiene in den Klassenräumen und Schulküchen vertrauen können. Sie dürfen nicht den Preis für eine ideologisch motivierte Politik zahlen, die im Zweifel zu Lasten der Gesundheit geht“, sagt der CDU-Abgeordnete.

Dass im Gegensatz zu Klassenräumen Schulküchen künftig öfter geputzt werden, macht den Abgeordneten stutzig: „Hier stellt sich die Frage, wie es bisher um die Sauberkeit in den Küchen bestellt war und welche Erkenntnis dieser Entscheidung zugrunde liegt.“ Auch dies wird in der Bildungsdeputation zu klären sein.


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