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20.06.2012
Thomas vom Bruch: „Schulplanung nicht in Hinterzimmern betreiben“
Der CDU-Abgeordnete Dr. Thomas vom Bruch hält Senatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD) erneut eine mangelhafte Informationspolitik bei der Planung für das kommende Schuljahr vor. Noch immer wissen Bremens Schulleitungen offenbar nicht, wie viele Lehrerinnen und Lehrer nach der Sommerpause zur Verfügung stehen. Thomas vom Bruch befürchtet ein Chaos wie zum Schuljahresbeginn 2011/2012, als plötzlich 1.500 Lehrerstunden gestrichen werden sollten.
Die Mitglieder der Bildungsdeputation sind über die Pläne bis heute nicht informiert worden. „Die Senatorin hat aus dem Chaos des letzten Jahres offensichtlich nichts gelernt. Ihre Hinterzimmerpolitik sorgt für Unruhe und muss endlich aufhören. Sonst droht eine Fortsetzung der Pleiten, Pech und Pannen, wie wir sie im Bereich der Kinder-, Jugend- und Schulpolitik seit Monaten erleben“, sagt Dr. Thomas vom Bruch.

Der CDU-Abgeordnete erwartet Auskunft, wie viele Lehrer im kommenden Schuljahr zur Verfügung stehen, ob Klassen- und Kursgrößen sowie –angebote gehalten werden können und ob die Unterrichtsversorgung im Rahmen des Budgets sichergestellt werden kann. „Die Qualität des Unterrichts muss besser werden“, sagt vom Bruch. Dies gelte besonders für die Kernfächer Mathe, Deutsch und Englisch. „Um das zu erreichen, brauchen wir motivierte und gut ausgebildete Lehrer. Dazu ist frühzeitige Transparenz, Kommunikation mit den Beteiligten und Planungssicherheit erforderlich. Außerdem muss der Unterricht stattfinden, nicht ausfallen. Die Senatorin muss jetzt beantworten, wie sie dies erreichen und sicherstellen will“, erklärt er.

Thomas vom Bruch befürchtet, dass das Bewerbungsverfahren für Lehrerinnen und Lehrer zu spät beginnt. Bremen könnte im Wettbewerb um die besten Köpfe das Nachsehen haben. Dies gilt insbesondere für die so genannten „Mangelfächer“, zum Beispiel Mathematik und die Naturwissenschaften. „Auch die Referendare brauchen Planungssicherheit. Deshalb ist es wichtig, unsere guten Leute rechtzeitig an Bremen zu binden“, so vom Bruch.


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