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08.05.2013
Böhrnsen muss Lesum-Park zur Chefsache machen
Der CDU-Abgeordnete Jörg Kastendiek fordert Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) auf, die Entwicklung des Lesum-Parks in Bremen-Nord an sich zu ziehen. „Das Projekt ist bei Senator Lohse in keinen guten Händen. Die Gefahr ist zu groß, dass der Investor entnervt aufgibt. Dies wäre für Bremen-Nord ein gewaltiger Rückschlag“, so Kastendiek. Wie die Norddeutsche berichtet, wartet ein Investor händeringend auf die Genehmigung für ein Millionenprojekt, das Gesundheitswirtschaft mit Einkaufen und Wohnen vereinen soll.
Jörg Kastendiek
Auf dem Gelände der ehemaligen Wilhelm-Kaisen-Kaserne sind unter anderem der Bau von 40 Wohnungen, ein Gesundheitszentrum sowie ein barrierefreier Supermarkt geplant. „Die Ressorts Bau und Wirtschaft müssen an einem Strang ziehen. Herausragende Projekte, die unserer Region Arbeitsplätze bringen, dürfen nicht an den politischen Vorstellungen von Herrn Lohse scheitern, der mit Bauprojekten per se auf Kriegsfuß zu stehen scheint. Der Senat steht in einer gemeinsamen Verantwortung und muss dieser endlich auch gerecht werden“, sagt Jörg Kastendiek. Er verlangt Auskunft, weshalb offenbar drei von vier Bauanträgen für den Lesum-Park bislang nicht genehmigt wurden.

Kritik äußert der CDU-Abgeordnete auch an dem Verhalten von Jens Böhrnsen, der bislang nur durch Ankündigungen aufgefallen ist. So hob der Bürgermeister den Lesum-Park bei einem Auftritt auf der Gewerbeschau „BreNor“ als Schlüsselprojekt für Bremen-Nord hervor. „Herr Böhrnsen muss sich langsam selber komisch vorkommen, wenn er stets von Fortschritt spricht, in Wahrheit aber Stillstand herrscht“, sagt Kastendiek. Der Bürgermeister müsse endlich unter Beweis stellen, dass er es mit der Entwicklung in Bremen-Nord ernst meint. „Ob BWK-Gelände, Lesum-Park oder Arbeitskreis: Ankündigungen und Inszenierungen haben wir genug erlebt. Herr Böhrnsen muss die Ressorts Bau und Wirtschaft auf einen gemeinsamen Kurs bringen.“


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